When I talk to L. / Wenn ich mich mit L. unterhalte

It is fascinating. How it all depends on your perception. I could be depressed because it rains. But with people around you that you like, you can switch off and feel good. 

Now the rain seems so calming.

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Es ist faszinierend. Wie alles auf die eigene Wahrnehmung drauf ankommt. Ich könnte wegen des Regens niedergeschlagen sein. Aber wenn du Leute um dich hast die du magst, dann kannst du abschalten und dich wohl fühlen.

Jetzt kommt mir der Regen so beruhigend vor.

I have a very strange day. Some things feel so deep, that even the good news hurt. Life is choosing such strange paths. I am listening to Alanis Morissette and think about me and my surroundings. How does it come that people trust each other? What coincidence make people liking each other? We can´t look into each other´s heads, and yet the others around are all that counts. I am thinking about circles of friends, and what we call our lives. Our daily actions, bit by bit, create our lives. We chose it that way, but still, most of us just live in the shadows of what they wished to create. Is it that we don´t trust ourselves? That we secretly think we don´t deserve any better? I think of work and responsibility. About our use. I think of our friends and families. There is so much magic around, and so much grief. All these puzzle pieces that form us. (with many spelling mistakes in the picture)

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Ich habe einen sehr seltsamen Tag. Manches berührt mich so tief, dass selbst die guten Nachrichten schmerzen. Das Leben sucht sich so seltsame Routen aus. Ich höre Alanis Morissette und denke über mich und meine Umgebung nach. Wie kommt es, dass Menschen einander vertrauen? Welcher Zufall erlaubt es Menschen, sich gegenseitig zu mögen? Wir können einander nicht in die Köpfe schauen, und dennoch sind die anderen um uns herum alles, was zählt. Ich denke über Freundeskreise nach, und was wir unser Leben nennen. Unsere täglichen Aktionen, Schritt für Schritt, formen unsere Leben. Wir haben es so gewählt, und doch leben die meisten unter uns nur im Schatten dessen, was sie sich wünschten zu kreieren. Vertrauen wir uns selbst nicht, ist es das? Denken wir insgeheim, wir verdienten nichts besseres? Ich denke über die Arbeit und Verantwortung nach. Über unseren Nutzen. Ich denke an unsere Freunde und Familien. Um uns herum ist so viel Magie, und sie viel Kummer. Alle die Puzzleteilchen, die uns formen. 

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